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Schloss Rastede ist ein bedeutendes Bauwerk und war lange Zeit die Sommerresidenz der Großherzöge von Oldenburg. Es liegt inmitten einer weitläufigen, im englischen Stil angelegten Parklandschaft. Geschichte: Die Geschichte des Schlosses Rastede reicht weit zurück. Ursprünglich befand sich an dieser Stelle ein Benediktinerkloster, das im Jahr 1091 gegründet wurde und im 13. Jahrhundert große Reichtümer besaß. Im 15. Jahrhundert wurde es zu einer Festung ausgebaut und verlor um 1500 durch die Reformation seinen geistlichen Status. Nach einer längeren Leerstandsphase wurde an seiner Stelle das heutige Schloss Rastede errichtet, das zunächst als Jagdschloss diente. Nach dem Tod des Erbauers fiel die Grafschaft Oldenburg und damit auch Schloss Rastede an das dänische Königshaus. Da die Dänen jedoch wenig Interesse an der Oldenburger Exklave zeigten, wurde das Schloss 1750 in bürgerlichen Besitz verkauft. Es folgten mehrere Umbauten, unter anderem im holländischen Barockstil und später im Stil des Klassizismus. Im Jahr 1822 wurde das Schloss von Peter Friedrich Ludwig, dem Herzog von Oldenburg, erworben. Er ließ es für seinen Sohn, den Erbprinzen Paul Friedrich August, nach klassizistischem Vorbild umbauen und einen englischen Landschaftsgarten anlegen. Aktuelle Nutzung und Zugänglichkeit: Das Schloss Rastede befindet sich auch heute noch in Familienbesitz der Herzöge von Oldenburg und dient ihnen bei gelegentlichen Aufenthalten als Wohnsitz. Es ist für die Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Der weitläufige Schlosspark Rastede hingegen ist für Besucher frei zugänglich und lädt zu Spaziergängen ein. Er ist eine im englischen Stil angelegte Parklandschaft mit verschlungenen Wegen, dem Ellernteich und verschiedenen Kunstobjekten. Es gibt auch die Möglichkeit, geführte Touren durch den Schlosspark zu buchen, bei denen man interessante Informationen zur Geschichte des Parks und seiner Gebäude erhält. Das Erbprinzenpalais, das sich gegenüber vom Schloss befindet, ist ein gemeindeeigenes Gebäude, das heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt wird und das Gemeindearchiv beherbergt.
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Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.And there we must leave you, O my most pure and holy children.Text by Steve Smith.